UTAT, 105 km, Hoher Atlas, Marokko
3. und 4. Oktober 2012


Es ist kurz vor 6.00 Uhr und noch ist es stockdunkel. Ausgangspunkt ist eine Hochebene bei 2.600 Höhenmetern. Bei eisiger Kälte und orkanartigem Wind stehe ich inmitten einer Herde von mehreren Hundert erwartungsfrohen und tatendrängenden Laufsonderlingen vorwiegend aus Frankreich und Marokko im ganz hinteren Startbereich.

Mir ist kalt, die Temperatur liegt an der 0-Grad-Grenze, fühlt sich aber durch den Sturmwind 10 Grad kälter an. Mein Gesicht hat die starke Sonneneinstrahlung tags zuvor gerötet, und über Nacht habe ich mich erkältet, sehe aus als hätte ich eine Flasche Whiskey getrunken und keine Freude spüre ich in mir. Der zweitälteste Teilnehmer ist 14 Jahre jünger. Mein Optimismus, das Ding zu finishen, hält sich arg in Grenzen…

Heute weiß ich, dass ich an diesem frühen Morgen bedingt durch starken Sonnenbrand im Gesicht und Hals, Kopfschmerzen und Körperunterkühlung bereits am Start den Attacken des inneren Schweinehundes nur sehr wenig Widerstand leisten konnte.

In Französisch findet gerade das Briefing statt, wie ein Maschinengewehr redet der Briefer und ich verstehe nichts…

Und plötzlich rennt die Herde los. Das Rennen beginnt. Wie immer bei solchen Events stürmen die Ersten los, als wäre es ein 100 m-Lauf. Auch ist die Art und Weise, wie manche Kameraden ihre Walking-Stöcke handhaben für dicht nachfolgende Läufer nicht ohne Gefahr; hat man doch den Eindruck, sie würden von manchen nur ganz auf sich selbst bezogenen Zeitgenossen wie mittelalterliche Spieße gehandhabt. Ohne Rücksicht auf Verluste fuchteln sie damit in der Luft herum oder stoßen damit nach hinten. Und das ist genau der Grund, weshalb diese Stöcke beim Grand Raid de la Reunion verboten sind, hatte es doch dort anfangs zu schlimmen Verletzungen geführt.

Ich lasse sie vorlaufen und halte sicheren Abstand. Nach wenigen hundert Metern queren wir einen Bach, der eiskaltes Wasser führt. Es gibt stellen, wo man trockenen Fußes von Stein zu Stein springend drüber kommt, und die meisten machen es auch so. Einige wenige Superenthusiasten laufen jedoch direkt durch das knöcheltiefe Wasser und holen sich auf der Stelle nasse Füße.

In aller Ruhe gelange ich in fußtrockenem Zustand darüber. Nur eine Handvoll Läufer ist hinter mir.

Leicht ansteigend verläuft jetzt der Rennparcours auf einer Schotterpiste und ich finde meinen Laufrythmus. Erleichtert stelle ich fest, dass ich gut vorankomme und immer noch Konkurrenten hinter mir habe. Nur ganz kurz dauert die Morgendämmerung und ich kann meine Kopfleuchte abnehmen.

Wir laufen durch einen kleinen Weiler, wo so früh, außer einer photoscheuen in Landestracht gekleidete Frau niemand zu sehen ist. Obwohl die Körpersprache der Frau eindeutig auf das Nichtphotographierseinwollen hindeutet, erdreisten sich etliche vor mir Laufende, genau dies zu tun.

Zickzackartig verläuft jetzt die Straße steil nach oben und bald ist der 1. Paß mit über 3.100 Höhenmetern erreicht. Und Donnerwetter… es geht mir gut und ich kann sogar mühelos 2 Konkurrenten in der Altersklasse meiner Kinder überholen. Einer der beiden in mir wohnenden Hunde, diesmal der Guthund wird aktiv. Er lobt mich und verspricht mir ein weiteres Hinauswachsen über mich selbst.

Das Wetter, von den Orkanböen abgesehen, meint es gut. Die hautschädigende Brennkraft der Sonne wird von einem weißen Wolkenschleier abgemildert. Je nach Höhenlage sind es zwischen 10 und 20 Grad Celsius.

Von hier oben hat man links eine prächtige Aussicht auf ein etwa über 1.000 oder 1.500 m tiefer liegendes archaisch wirkendes Bergdorf und weit hinten kann man die Silhouette von Oukaimeden, dem Startort mehr erahnen als erkennen.

Später werde ich erfahren, dass an dieser Stelle eine schnelle Läuferin mit Herzstillstand zusammengebrochen war. Sie konnte reanimiert werden, lag dann in kritischem Zustand für kurze Zeit in unserer Herberge und wurde dann mit einem Helikopter nach Marrakesch gebracht.

Die erste Zeiterfassung kommt, und alles ist im grünen Bereich. Von nun an geht's über Serpentinen steil bergab. Nach ca. 2 km ist ca. 500 m tiefer nach dem Abbiegen in einen Saumpfad das erste Berberdorf erreicht. Weit auseinander stehen die aus Natursteinen gebauten Häuser, überall liegt Plastikmüll herum, den anscheinend niemand wegräumt. Im Moment laufe ich alleine, vor mir und hinter mir ist kein Läufer mehr in Sichtweite. In einer Kurve, an einem Rinnsaal inmitten eines Walnußbaumhains kommen mir 5 Buben im Alter von 8 bis 12 Jahren entgegen. Sie strecken mir die Hände entgegen, die ich abklatschen will, muß dann aber feststellen, dass sie Forderungen stellen und zwar ganz aggressiv. Donnez-moi un cadeau, donnez-moi ton argent (=gib mir ein Geschenk, gib mir Dein Geld) muß ich hören.

Sie schauen nach mir - so sagt mir mein Gefühl - wie ein Metzger eine Kuh betrachtet, die er schlachten will. Alle sind mindestens 40 bis 60 cm kleiner als ich und springen an mir hoch. Wollen mir meinen Buff vom Kopf reißen, nesteln an meinem Rucksack rum.

Ich passe mein Verhalten der Situation an und drohe verbal… Es bleibt ohne Wirkung, sie werden weiter handgreiflich. Einer reißt jetzt den Verschluß meines Rucksacks herunter…und er bekommt sekundenbruchteilig danach von mir eine schallende Ohrfeige.

Jetzt flüchtet die Bande, war das dann doch die Sprache, die sie verstanden haben. Und ich nehme mir vor, bei der nächsten BöseBuben-Attacke gleich so zu verfahren.

Einige Häuser weiter kommen mir einige gleichaltrige Mädchen entgegen, die mich zurückhaltend und höflich grüßen…

Und schon habe ich dieses Dorf hinter mir gelassen. Wenige km darauf kommt ein weiteres, größeres Dorf mit viel weniger Plastikmüll, alles erscheint hier aufgeräumter und freundlicher.

Mehrmals entdecke ich an uralten Holztoren emaillierte Reklameschilder von Coca-Cola und La vache qui rit (die Kuh die lacht) aus den 50-iger Jahren, Hühner gehen mir in meinem im Ultraschlappschritt vorwärts bewegendem Laufstil flatternd und Flucht ergreifend aus dem Weg. Selten sieht man Leute, die aber alle interessiert nach mir schauen und ihre Sympathie durch aufmunternde Gesten ausdrücken.

Ich laufe durch Walnußbaumhaine und über kleine Gemüse- und Getreidefelder, die arbeitsintensiv künstlich bewässert werden. Gerade laufe ich wieder an einem viele Jahrzente altem Coca-Cola Werbeschild vorbei… Und auf einem schönen schattigen Platz will ich jetzt eine Pause machen, und mir einen großen Schluck Coca-Cola gönnen. 2 Flaschen hatte ich am Abend vor dem Rennen gekauft und in die Seitentaschen meines Rucksacks gesteckt… Voller Vorfreude setze ich den Rucksack ab, und muß feststellen, dass beide Seitentaschen leer sind, die 5 Bengels also doch zumindest ein Teilziel erreicht hatten…

Es geht immer weiter abwärts und immer wieder müssen Bäche und Bewässerungskanäle übersprungen werden, als ich wieder in einem Weiler endlich eine VP erreiche. Insgesamt sind jetzt 19 km zurückgelegt. Es gibt Kekse, Nüsse, Rosinen, Brot und neben Wasserflaschen stehen auch solche…mit Coca-Cola. Paradiesisch kommt mir jetzt dieser Platz vor, und es ist die Stelle, wo die Marathonläufer zu einer anderen Route wechseln als wir Ultras.

Die ersten freiwilligen Aussteiger warten hier bereits schon auf ihre Abholung und Zurückbringung zum Startort.

Ich verweile Stuhl sitzend und Beine hochlegend ca. eine Viertel Stunde an diesem Plaz und es kommen noch immer einzelne Läufer nach.

Bald erreiche ich wieder einen guten Fahrweg, der kurvenreich meist eben oder leicht bergab führt. Jetzt komme ich für meine Begriffe, schnell und gut voran. Einige km vor mir jenseits eines tiefen Tals sehe ich viele Partizipanten sich mühevoll einen sehr steil ansteigenden Saumpfad hoch bewegen. Hinter mir kann ich niemanden erkennen.

An einem Bergkamm - km 30 - erreiche ich schließlich wieder eine VP, wo es allerdings nur Wasser gibt. Der Chef der Organisation ist dabei und gibt mir zu verstehen, dass alles gut ist, ich nicht der Letzte bin, jetzt aber die schwierige Strecke erst beginnen würde.

Steil geht es weiter auf einer Autopiste bergab ins Tal. Am Ende des Weges liegen Stahlmasten für eine neue Elektrizitätsleitung. Ein sehr mühsam begehbarer Pfad führt jetzt extrem steil zu einem durch tagelange Regenfälle angeschwollenem Gebirgsbach mit bedrohlich anmutender Fließgeschwindigkeit. Jetzt bin ich froh, Walkingstöcke dabeizuhaben.

Die Wegemarkierung - ein Pfeil mit weißer Farbe auf einen unter Wasser stehenden Felsen gesprüht - kann ich erkennen. Jedoch ist diese Passage durch das Hochwasser nicht mehr begehbar.

Ca. 80 m unterhalb gibt es eine Eisenbrücke; doch es gibt nach dort keinen Weg. Surrealistisch sieht das aus. Um dort hin zu gelangen muß ich über steile Felsen, so ca. 20 bis 30 m über dem tosenden Bach klettern. Ca. 20 m bin ich jetzt schon mühevoll kletternd - die Walkingstäbe hindern mich dabei enorm - unterwegs und es wird immer gefahrvoller. Mein wacher Instinkt, signalisiert mir Alarmstufe Rot. Puh, ich hänge fest. Am anderen Ufer des Flusses erspähe ich jetzt Männer in blauen Overalls, die schreien - durch die tosenden Geräusche des Flusses kann ich nichts verstehen - und mir Handzeichen geben, umzukehren.

Es gelingt mir schließlich mit großer Mühe wieder den Ausgangspunkt der Kletterei zu erreichen. 2 Männer kommen mir jetzt auf einem Felsen über dem Bach entgegen und strecken die Hände nach mir aus. Sie ziehen mich zu sich auf den Felsen, wo ich dann weiter ohne große Mühewaltung das tobende Fließgewässer überqueren kann.

Voller Dankbarkeit klopfe ich den beiden auf die Schulter und sie stecken mir dann auch noch jede Menge Walnüsse zu. Es sind Berber, die leider nur Tamaschirk sprechen und kein Französisch verstehen.

Jetzt mache ich zuerst mal wieder eine viertelstündige Erholungspause. Ein schwerer Fehler, wie ich nachträglich feststellen musste.

Während dessen hatten diese freundlichen Männer ihrerseits die Pause beendet und ihre Arbeit wieder aufgenommen. Je 6 Mann packen einen Stahlträger und tragen ihn auf den Schultern den extrem ansteigenden Saumpfad hinauf, eine Arbeit mit wahrhaft herkulesartigem Schweregrad… Große Bewunderung für diese Leistung, kombiniert mit starker Sympathie diesen tapferen Leuten gegenüber bestimmt gegenwärtig meine Gefühlswelt.

Immer wieder lösen sich unter ihren Schritten Steine, die nach unten poltern, demzufolge ich meine Pause aus Sicherheitsgründen um eine weitere Viertelstunde verlängern muss. Mit den Kletterversuchen zur Eisenbrücke hin hat mich das Ganze jetzt über eine Stunde Aufenthalt gekostet.

Nachdem die Monteure mit ihren Stahlträgern weit außer Sichtweite sind, beginne auch ich mit dem mühevollen Aufstieg. Als ich ca. 2 km voran gekommen bin und mich mal wieder umdrehe, bemerke ich in einer Entfernung von ca. 1 km tief unter mir 2 Läufer.

Ich betrachte mich jetzt wieder im Rennen und versuche meine Bergaufgehgeschwindigkeit zu erhöhen. Der Schweiß strömt aus allen Poren und jetzt spüre ich zum ersten Mal Atemnot. Und der Pfad verläuft weiter steil nach oben…

Schließlich haben die beiden Läufer mich eingeholt, einer ist ein einheimischer Guide mit einem schwarzen Taliban-Turban, der andere ein Franzose mit einem Marathon des Sables Buff auf dem Kopf. Sie geben sich als Schlussläufer zu erkennen.

Und wie auch weiland auf der Ile de la Reunion muß ich hören: „Votre temps n’est pas bon!” Aber es könnte gerade noch so klappen…

Ich habe Durst und sauge an meinem Wasserblasenschlauch, noch einen kleinen Schluck gibt er her…

Wir gelangen an einen Pass, auch wieder über 3.000 m hoch, und uns empfangen Windböen, die uns zwingen, uns an Felsen festzuhalten, um nicht weggeblasen zu werden. Mehrmals habe ich mittlerweile versucht, meiner Birgit, die in Oukaimeden verweilt, ein Lebenszeichen mittels Mobil-Telephon zu geben, doch wie zuvor, auch an diesem Pass kommt keine Verbindung zustande.

Nun geht es wieder nach unten einem weiteren pittoresken Berberdorf entgegen, dessen Häuser wie Schwalbennester am Berg angelegt sind. Auf den flachen Dächern werden gerade Walnüsse in großen Mengen getrocknet. In ummauerten Pferchen sieht man Ziegen und Schafe und überall laufen Hühner frei herum.

Die Leute hier oben scheinen ordentlicher zu sein als in den Dörfern zuvor, denn wilden Plastikmüll gibt es jetzt sehr selten oder gar nicht mehr.

Gerade kommen junge Frauen/Mädchen in Berbertracht, auf ihren Rücken vollgepackt mir frischem Gras laut singend den steilen Bergpfad herauf. Sie grüßen freundlich, ihre Augen leuchten, und sie sehen glücklich aus. Wenn ich da an unsere verwöhnt verweichlichten und zickenden Teenies zu Hause denke…

Auch kleine Männer-Kolonnen mit lastentragenden Mulis kommen uns entgegen, die sich mit dem Guide, den sie anscheinend kennen unterhalten. Ich habe großen Durst, und ich trage zwar Wasserentkeimungstabletten wie von der Rennorganisation vorgeschrieben bei mir, traue mich aber trotzdem nicht, Wasser aus dem Bach, den wir gerade queren zu entnehmen. Auch die 2 Schlußläufer haben nur noch ganz wenig Wasser, geben mir aber welches davon ab.

Mittlerweile haben wir späten Nachmittag und die Sonne ist hinter dem Hochgebirgsmassiv verschwunden. Es wird wieder kalt, sehr kalt. Gut, dass ich Handschuhe dabei habe. Ein weiteres, etwas größeres Dorf, ebenfalls ziemlich sauber, wird schließlich durchlaufen, wobei ich feststelle, dass jetzt von vielen Erwachsenen ehrfürchtige Blicke auf mich gerichtet sind. Mit meinem weißen Bart bin ich wohl für die meisten hier ein Methusalem. Es tut mir gut und spornt mich zu weiteren Leistungen an.

Ständig überqueren wir jetzt den Bach und Bewässerungsanlagen über teilweise sehr abenteuerlich gebaute Brücken, wobei Verantwortliche von Deutschen Gewerbeaufsichtsämtern beim Inspizieren dieser „Bauwerke” spontan Blutstürze bekämen.

Schließlich wird es dunkel, was bedeutet, dass die Cut-off-Guillotine für mich im Einsatz war. Steil geht es jetzt wieder hoch, und in der Ferne brennt ein Lagerfeuer…

Noch ca. eine dreiviertel Stunde und der Platz ist erreicht. Dort steht neben dem wohlig Wärme gebenden Feuer ein großes Zelt, ich bekomme sofort eine große Portion heiße Suppe, kann ┬┤Wasser und Coca-Cola trinken so viel ich will und zwei junge Frauen liegen schon im Zeltinnern unter einer großen Decke, zu denen ich mich dann geselle.

Ich bin todmüde, trotzdem schlafe ich flach, denn alles tut weh. Im Morgengrauen werden wir geweckt und heißer süßer Tee bringt die Lebensgeister schnell wieder zurück. Meine beiden Bettgefährtinnen erkenne ich jetzt, die eine ist eine ca. 40-jährige Französin, die andere eine ca. 35-jährige Spanierin aus Andalusien.

Jetzt bei Tageslicht betrachte ich die Gegend. Eine große Wand auf die die Markierungen des Trails hindeuten ist vor uns, überall liegen große Felsbrocken, spärliches Gras wächst dazwischen, hie und da auch eine Zypresse und eine aufgegebene Hütte mit Viehgatter steht in der Nähe.

Vor 10.000 Jahren hat es hier mit Sicherheit nicht anders ausgesehen. Das große Lagerfeuer ist mittlerweile erloschen und einige Meter Abstand vom Zelt stehen einige sehr sympathisch wirkende Mulis, hübsch anzusehen mit ihren großen Augen und langen Wimpern. Und mir gefällt es an diesem Platz sehr gut; denn nach dem Genuss von 2 Tassen gut gesüßtem, heißen Tee sind sehr positive Gefühle wieder in mir. Der innere Guthund ist erwacht, und sehr gerne würde ich jetzt das Rennen fortsetzen…

Natürlich kann ich nicht erwarten, dass wegen mir das Reglement außer Kraft gesetzt wird. Das große Rennen ist für mich vorbei!

Die Schlussläufer sind wieder da und auch ein Arzt ist hinzugekommen. Ich frage jetzt den Arzt, wie weit es bis zur nächsten Autostraße wäre. 24 km sagt er…

Wir müssen also den ganzen Weg bis zur gestrigen NurWasser-Verpflegungstelle auf dem Bergkamm und weiter zurück. Und ich genieße jetzt ganz ohne Zeitdruck die gigantisch anmutende Bergwelt bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen so um die 15 Grad - die Orkanböen sind viel weniger geworden als gestern - und schwelge in wahren Glücksgefühlen.

Letztendlich wurden es doch 75 km, die ich zurückgelegt habe. Es ist zwar ein DNF, aber ich bin überhaupt nicht traurig…

© Bernhard Sesterheim 2012